Alles über Pferdezähne

 

Wann Ihr Pferd zum Zahnarzt muss

Dieses ständige Auf-den-Zügel-legen… das ewige Kopfhochreissen und dann auch noch das Raus-baumeln-lassen der Zunge… ich werd verrückt mit dem Gaul, wie sieht das denn nur aus?

Armer Reiter, armes Pferd.

Ein strahlendes Lächeln mit einer lückenlosen Zahnreihe hat in unserer Gesellschaft etwas mit Pflege, Sauberkeit und Gesundheit zu tun. Wir putzen jeden Tag mehrere Male unser Gebiss, ob vollständig oder nicht, nehmen Zahnseide, spezielle Bürstchen für die Zahnzwischenräume, gehen 1x jährlich zur Kontrolle und wer noch eins oben drauf legen will, der gönnt sich sogar 3x im Jahr die Professionelle Zahnreinigung, um Plaquebildung und Kariesrisiko zu mindern. Damit man weiter schön aussieht, man keinen Kummer mit seinen Zähnen hat und auf Mundgeruch kann ja jeder verzichten.

Warum erheben nur wir diesen Anspruch an unsere Mundgesundheit?

Durchleuchten wir einmal das Maul unseres Pferdes. Ein erwachsenes Pferd hat im Ober- und Unterkiefer je sechs Schneidezähne und zwei Eckzähne. Die Zunge mit ihren etlichen Muskeln schiebt das Futter in die Seiten, wo es in kreisenden Bewegungen zwischen Ober- und Unterkiefer zerkleinert und eingespeichelt wird. Diese Arbeit wird von insgesamt 24 Backenzähnen auf jeder Seite übernommen. Dabei wird das Futter über die unteren Zähne transportiert, um weiter hinten im Maul abgeschluckt zu werden. Einige Pferde haben vor den Backenzähnen noch einen vorgestellten Zahn, den Wolfs- oder Hengstzahn (daher in der Regel meist nur Hengste und Wallache).


Ohne Ecken und Kanten kann wieder Gras gerupft werden - bis ins hohe Alter.

Nun gibt es verschiedene Faktoren, die den normalen Kauvorgang behindern können. Im Laufe der Evolution hat sich das Pferdegebiss an die Bedürfnisse des Pferdes angepasst. Beim Abreissen und Zermahlen von Rauhfutter wurden die Zähne gleichmäßig abgerieben, doch durch unsere modernen Futterzusammenstellungen und Fertigmischungen entstehen erhebliche Probleme. Da die Zähne nicht direkt übereinander stehen, weil der Unterkiefer etwas schmaler ist, kann es dazu kommen, dass sich die Zähne nicht einheitlich gegeneinander abreiben können.



Es entstehen „Haken“, das sind scharf hervorstechende Zahnecken. Sie reiben an der Schleimhaut der Wangeninnenseite und können dort zu bösen Entzündungen, gammeligem Geruch und kleineren Geschwüren führen. Da aber unsere Pferde nicht dumm sind, haben einige von ihnen einen Trick entwickelt. Sie polstern ihre Wange mit kleinen Heu- oder Futterknäuelen aus, damit die Zahnkante am Knäuel und nicht an der Wange scheuert. Da dieses Knäuel jedoch nicht ewig hält und schmeckt, spucken Pferde es in regelmäßigen Abständen aus.


Ein Pferde-Dentist bei der Arbeit.

Darauf sollte jeder Pferdeliebhaber, Besitzer, Reiter und Pfleger achten. Erhöht sich die Knäuelbildung mehr als gewöhnlich, sollte ein Dentist (Zahnfachmann) zu Rate gezogen werden

Nach einigem Hin und Her hatten wir das Pferd mit Sedierung (leichte Narkose) so weit, dass er sich das Maulgitter umlegen ließ - die Arbeit konnte beginnen.


Maulgatter: es sieht schlimm aus, dient aber lediglich dem Offenhalten des Mauls.



Prüfen der Zahnkanten.

Erschwerend zu den Kanten und Haken können in dem, kleiner als bisher angenommenen Maul auch Hengst-/Wolfszähne dazu kommen. Diese sollten im häufigsten Fall entfernt werden, denn sie verringern die gute Annahme der Zügelhilfen, besonders wenn sie seitlich sitzen und beweglich sind. Ihr Pferd wird es Ihnen zeigen, indem es den Unterkiefer deutlich zurückzieht und dabei versucht, zuzubeißen oder die Laden diagonal verschiebt. Wolfszähne behindern die optimale Einwirkung und Lage des Gebisses.


Nur wenig Platz im Maul!

Pferde mit ungenügend Maulfreiheit, deren Trensen nicht passen, falsch verschnallt sind oder deren Maulwinkel mehr als eine Falte zeigen, neigen häufig zu Widersetzlichkeiten. Denn das Trensengebiss schlägt beim Zügel aufnehmen an diese „überflüssigen“ Zähne und das ist sehr unangenehm.

Die daraus resultierenden Verspannungen beginnen bereits an den Ganaschen. Unsere Freizeitpartner beissen im wahrsten Sinne die Zähne zusammen, das führt zu übermäßiger Muskelspannung in den Ganaschen, die Zügelhilfe kommt nicht einmal bis über das Genick, denn dort stehen die kleinen Genickmuskeln unter Stress. Sie spannen gegen. Die gesamte Oberlinie wird als weiterleitende Reaktion angespannt. Eigentlich will das Pferd die Nase oben haben, in seltenen Fällen verkriechen sie sich hinter dem Zügel. Durch die Anspannung im Oberhals verspannt sich die gesamte Muskulatur um den Widerrist, er kann sich ebenso wenig frei bewegen wie die Schulter. Das Ergebnis: das Pferd geht in der Vorhand kurz oder hat Taktfehler.

Denken wir weiter, der Sattel passt vielleicht, doch der Rücken wird vermehrt weg gedrückt, die Pferde laufen nach hinten offen, also nicht schlüssig unter dem Schwerpunkt. Tiefes unter den gemeinsamen Schwerpunkt treten ist schmerzhaft und wird daher vermieden. Ein Teufelskreis. Auch tief eingestelltes Longieren löst das Problem nicht. Es behebt vielleicht nur so manches Symptom, doch nicht die Ursache, an der zuerst gearbeitet werden muss.

Als Faustregel gilt: Alle sechs Monate sollten Pferde zur Kontrolle, mindestens jedoch einmal jährlich. Sollte das Raspeln Ihrem Pferd Stress bereiten, lassen Sie es sedieren. Mit leichter Schläfrigkeit geht alles entspannter und schneller. Ihr Pferd muss sich nicht übermäßig aufregen.


Zahnstein am Eckzahn mit daraus resultierendem seitlichen Bisswinkel.

Der Tierarzt mit Zusatzausbildung oder Dentist hat verschieden grobe und feine Raspeln. Elektrisch oder durch reine Muskelkraft werden die Haken und Kanten beseitigt. Beides hat Vor- und Nachteile.

Werkzeuge eines Dentisten.

Elektrische Raspeln verkürzen auf alle Fälle die Behandlungszeit, und somit braucht man auch weniger Sedativum, was den Kreislauf der Pferde schont. Allerdings haben sie auch eine hohe Umdrehungszahl, was den Zahn bei unsachgemäßer Behandlung erwärmen kann, und zu Knochenschwund führen kann. Wenn der Behandler abrutscht, gibt es tiefe Wunden im Zahnfleisch und in der Schleimhaut. Ein hohes Risiko besteht auch im ZU VIEL wegraspeln!

Mechanische Zahnraspeln verlängern die Behandlungszeit, man benötigt also eine etwas höhere Dosis an Beruhigungsmittel, allerdings sind sie gut am Zahn zu führen und dadurch ist die Gefahr des Abrutschens vermindert.

Der Buchtip
Auszug von diesem Buch

Dieses Buch zeigt deutlich auf, wie immens wichtig die regelmäßige Kontrolle der Pferde-Zähne ist. Noch mehr - man fragt sich nach der Lektüre, wie es ohne dieses Wissen so viele Jahre gutgehen konnte. Die Anatomie, die Behandlungsmethoden und -vor allem- die Auswirkungen von Zahnproblemen auf das (Reit-)Verhalten des Pferdes werden gut beschrieben und bebildert dargestellt. Absolut zu empfehlen!



Horses Go To The Dentist - video powered by Metacafe  

 

Backenzähne

Das Urpferd hatte 7-8 kurzkronige Backenzähne in einer Zahnreihe, das Gebiss war dem Menschen und dem Hund sehr ähnlich. Das Urpferd war ein Blattfresser, ein Äser. Im Laufe der Evolution entwickelten sich die Pferde zu großen auf Steppen und Tundra lebenden Tieren deren Hauptnahrung aus Steppengras bestand.

Um dieses Gras zerkleinern zu können, entwickelten sich sechs der kurzkronigen Backenzähne, zu langen schmelzfalteligen Zähnen. Nach abgeschlossenem Zahnwechsel, sind Diese, in voller Länge, mit ca. 10cm, im Kiefer angelegt und schieben mit einer Rate von ca. 3mm / Jahr aus dem Zahnfach und nutzen sich ca. 3mm ab.

Der siebte nicht umgewandelte Zahn ist der Wolfszahn, der uns heute gerne Probleme beim reiten macht. Er ist meisten vor dem ersten Backenzahn im Oberkiefer zu finden, kann aber auch im Unterkiefer auftreten. Die Entfernung ist ein kleiner problemloser Eingriff.

Jeder Backenzahn beim heutigen Pferd ist ein kleiner Mühlstein dessen Oberfläche mit Kaugraten versehen ist. Die Backenzähne im Oberkiefer sind breiter als die im Unterkiefer. Der Unterkiefer ist schmäler als der Oberkiefer. Die Unterkieferbackenzähne stehen zur Hälfte nach innen versetz auf einem Drittel des Oberkieferbackenzahns, in einem Winkel von ca. 15°, aufeinander. Alleine hierdurch besteht die Möglichkeit, das diese Zähne unten Innen und Oben außen scharf werden können.

Das Grundproblem liegt aber woanders. Ein Pferd das entspannt über die gesamte Kaufläche mahlen kann, wird nicht scharf und bekommt auch keine Haken. Die Ursache für Haken und Schärfen sind zu lange Schneidezähne die, die Backenzähne auseinander halten. Durch den verstärkten Druck, den das Pferd nun aufbringen muss um mahlen zu können verbiegt sich der Kiefer, der Oberkiefer in den Unterkiefer. Durch diese Verbiegung entstehen auf den ersten Unteren Backenzähnen Rampen die im Laufe der Zeit immer höher werden und den Antagonisten im Oberkiefer zerstören. Im hinteren Bereich an den letzten Backenzähnen sind meistens Haken zu beobachten, die beim Mittelalten Pferd oft schon bis in den Oberkiefer ragen und den kpl. Kiefer verriegeln.

Durch diese Verriegelungen und durch das verstärkte Drücken, ist ein entspanntes Mahlen, nicht mehr möglich und die Kaufläche wird nur noch zum Teil benutzt. So bleiben oben Außen und unten Innen Rasiermesser scharfe Schmelzkanten stehen die, die Zunge und die Schleimhaut verletzen.

Durch eine regelmäßige Kontrolle und Pflege können die Schneidezähne auf normaler Länge gehalten-, hohe Strukturen entfernt - und die Schärfen gerundet werden.

Eine jährliche Kontrolle und Pflege ist hier anzuraten.

Schneidezähne

Die Schneidezähne sind lange schaufelförmige Zähne. Sie bestehen aus Zahnschmelz, Zahndentin und Zahnzement. Es sind sich selbstschärfende, schmelzkelchige Zähne, die nach abgeschlossenem Zahnwechsel in voller Länge im Kiefer angelegt sind, ca. 8cm.

Sie schieben mit einer Rate von ca. 3mm / Jahr aus dem Kiefer und haben sich beim Steppentier Pferd auch um diese 3mm abgenutzt. Da das Steppengras sehr hart und karg war, musste das Pferd dieses Gras wirklich abbeißen und nahm dabei auch immer etwas Sand mit auf, was die Schneidezähne abnutzte. Außerdem war das Steppengras sehr silikathaltig, was besonders die Schneidezähne verstärkt abnutzte. Die Schneidezähne dienten außerdem zum Ausgraben von Wurzeln und Mineralien.

Mit der Anpassung des Pferdes an den Menschen wurde die Abnutzung der Schneidezähne fasst gänzlich ausgeschaltet. Unsere bewirtschafteten Weiden verfügen über dichtes weiches Gras, es ist silikatarmes Gras, was die Schneidezähne schon weniger abnutzt. Beim Abbeißen des weichen, dichten Grases werden kaum abreibende Stoffe wie Sand mit aufgenommen. Oftmals ist zu beobachten, dass die Pferde das Gras mit Ihren starken Lippen abrupfen. Die Schneidezähne schieben also raus und werden nicht abgenutzt.

Noch schlimmer ist es bei Pferden die ausschließlich in Boxen gehalten werden, hier wird alles Futter serviert ein abbeißen ist überhaupt nicht mehr erforderlich.

Die sehr schnell zu lang werdenden Schneidezähne halten die Backenzähne auseinander, um trotzdem kauen zu können bringt das Pferd mit seinem starken Kaumuskel vermehrt Druck auf um die Backenzähne aufeinander zu bekommen. Durch den Druck der nun auf den Schneidezähnen und deren Zahnfächern lastet, lösen sich die Zahnfächer auf und geben nach. Die Schneidezähne kippen nach vorne raus. Man kann Zahnfleischrückgang und Zahnfleischentzündungen beobachten.

 

  schneidezaehnejung
 

junges Pferd

 
  schneidezaehnemittel
 

mittelates Pferd

  schneidezaehnealt
 

altes Pferd

 

Zahnwechsel

  Der Zahnwechsel findet im Alter von 2 ½ bis 5 Jahren statt. In dieser Zeit ist eine halbjährige Kontrolle anzuraten, da hängen gebliebene und verkeilte Milchzahnkappen zu großen Zahnstellungsproblemen führen können.

Im Alter von 2 ½ Jahren wechseln die ersten Schneidezähne I1 und die ersten Backenzähne P2.

Mit 3 Jahren wechslen die zweiten Backenzähne P3.

Mit 3 ½ Jahren wechseln die zweiten Schneidezähne I2 und die dritten Backenzähne P4.

Mit 4 ½ Jahren wechseln die dritten Schneidezähne I3.

Mit 5 Jahren ist das Pferd zahnerwachsen.

 
  zahnwechsel

 

Behandlung

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Schneidezähne vorher

Rechts oben sieht man einen sehr großen, schmerzhaften Haken im Backenzahnbereich. Dieser Haken wird mit einem speziellen Diamantfräser, unter Sicht, entfernt. Da dieser Fräser nur auf harten Substanzen arbeitet, sind ernsthafte Verletzungen der Schleimhaut ausgeschlossen. Im Bild rechts unten ist der Haken entfernt worden.
Die Behandlung von hohen Strukturen im hinteren Backenzahnbereich und das Runden der scharfen Kanten geschieht ausschließlich durch Raspelarbeit.
 

Links oben sieht man viel zu lange und schiefe Schneidezähne, die begradigt und gekürzt werden müssen. Diese Zähne sind, durch den ständigen Druck, den sie über Jahre aushalten mussten, sehr schmerzhaft. Mit einer Diamantscheibe werden die Schneidezähne Stück für Stück abgeschliffen, bis ein entspannter Backenzahnkontakt hergestellt ist. Das Nachherbild der Schneidezähne zeigt eine gerade Lücke zwischen den Schneidezähnen, wenn das Pferde den Kopf oben, im waagerechten Zustand hält. Nimmt das Pferd den Kopf.zum Boden, schiebt sich der Unterkiefer nach vorne und die Lücke ist geschlossen. Das Pferd kann so problemlos, ohne schmerzhaften Druck, Gras abbeißen.

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Backenzähne vorher
   
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Schneidezähne nachher

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Backenzähne nachher
     
 

Eine komplette Behandlung besteht aus dem Entfernen von hohen, schmerzhaften Strukturen, dem Runden von messerscharfen Kanten, dem Begradigen von schiefen Schneidezähnen und dem Kürzen von zu langen Schneidezähnen, bis ein entspannter Backenzahnkontakt hergestellt ist. Zu lange Schneidezähne sind die Ursache für die meisten Zahnprobleme unserer Pferde. Die Grundproblematik ist unter den Punkten Zahnprobleme, Backenzähne und Schneidezähne beschrieben.

Um eine komplette Behandlung durchführen zu können, ist in den meisten Fällen eine Sedation unumgänglich. Die Sedierung wird von einem Tierarzt vorgenommen.

 

 

Zahnprobleme

mögliche Zahnprobleme:
- zu lange und schiefe Schneidezähne
- Überbiss / Unterbiss
- Wolfszähne / blinde Wolfszähne
- scharfe Kanten an den Backenzähnen
- Zahnfleischentzündung
- Entzündung des Gaumens
- Zahnstein
- verletzte Backenschleimhaut und Zunge
- Futterimpacktierung zwischen den Schneidezähnen
- lose und fraktuierte Zähne
- verlorene Zähne / faule Zähne
- Unregelmäßigkeiten im Zahnwachstum
- durchbrechende Hengstzähne ( auch bei Stuten )
- blinde Hengstzähne ( auch bei Stuten )
- überzählige Zähne
- Geschwüre oder Wunden
- Haken / Rampen
- einzelne hohe Zähne
- Knochenauftreibungen an der Lade
- Wellen in der Kauebene
- Stufen in der Kauebene
- Milchzahnkappen / - splitter oder - reste
- Dornen, Holzsplitter o. ä.
- mangelnde Kaukapazität / blockiertes Gebiss

 

Hinweise auf Zahnprobleme:
- große Mengen herausfallendes Futter
- schlechter Atem / Wickel kauen
- viel Futter ins Maul nehmen
- Futter in Backen packen
- Verändertes Saufverhalten
- unregelmäßige / anormale Kaubewegung
- schlechte Laune
- Kopfscheue / Berührungsempfindlichkeit
- Asymmetrie des Gesichts
- Beulen an Nase oder Kiefer
- Schwellungen in der Kehlkopfgegend
- Gewichtsverlust / Stumpfes Fell
- Nasenausfluss
- Blutung aus dem Maul
- Verletzungen an der Zunge
- Kolik / Schlundverstopfung
- vermehrter Speichelfluss
- lange Strohfasern im Kot
- Schwierigkeiten beim Auftrensen
- Stellungsprobleme / Verwerfen
- gegen das Gebiss gehen
- nicht durchs Genick gehen
- plötzliche Änderungen in der Rittigkeit
- Kopfschlagen
- Steigen